Schweine, die Schwein haben...

Bericht: Fr. Holly/Hr. Schantl [Jänner 2016]

 

Schweine, die im wahrsten Sinne des Wortes „Schwein hatten“, und Schweine, die ihr kurzes Schweineleben nur davon träumen konnten, lernten die Schülerinnen und Schüler der 3C- und 3D-Klasse in einem Vortrag kennen.

 

Thematisiert wurden dabei im Rahmen des Biologieunterrichtes zum Lehrstoff Tierschutz/Tierethik die artgerechte Schweinehaltung und die Haltung in großen Tierfabriken sowie der Tiertransport - oft über viele viele Kilometer zum Schlachthof.

 

Unsere Drittklässler gaben dazu folgende Wortmeldungen ab:

 

Arigon: Ich werde mir in Zukunft überlegen, ob ich Bio-Tierprodukte kaufe oder Produkte von Tieren, die kein gutes Leben hatten.

Katharina: Ich fand es gut, dass man einmal gesehen hat, wie es glücklichen Tieren und Tieren ohne Glück geht.

Aleksandra: Fast niemand schaut nach, wie es Tieren in Mastbetrieben geht. Hätte jeder diese Bilder gesehen, würden mehr Menschen Bio-Fleisch kaufen.

Nuris: Ich weiß jetzt, wie Tiere in Tierfabriken gehalten werden. Hoffentlich werden Tierfabriken verboten.

Fabio: Es ist schlimm, wenn ein Schwein nach der Betäubung wieder aufwacht und spürt, wenn ihm die Kehle durchgeschnitten wird.

Florian: Das, was mir gezeigt wurde, hat mir klar gemacht, wie es in Tierfabriken wirklich zugeht. Ich habe schon immer Bioprodukte gekauft, aber erst jetzt weiß ich, wieso.

Nina: Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten. Auch eine kleine Spende hilft!.

Tobias: Ich achte schon länger auf das Fleisch, das ich kaufe, aber jetzt achte ich auch auf die Hühnereier, die ich kaufe.

Melis: Ich finde es traurig, dass die männlichen Küken getötet werden.

Michael: Dieser Vortrag wird die Wirtschaft in Österreich verändern!